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FAQ

Frage: Was sind eigentlich Hülsenfrüchte ?

Als Hülsenfrüchte werden Samen von Pflanzen bezeichnet, die in einer Hülse heranreifen. Bei manchen werden nur diese Samen verzehrt, bei anderen die Samen gemeinsam mit den Hülsen. Die Familie der Hülsenfrüchte (Leguminosen) ist groß und zählt an die 20.000 Arten. Am bekanntesten sind jedoch Bohnen, Erbsen, Kichererbsen und Linsen. Wegen ihrer allergenen Bestandteile verarbeiten wir in unserer Produktion keine Lupinen, Sojabohnen und Erdnüsse – welche ebenfalls zu den Hülsenfrüchten gehören.

Frage: Was macht Hülsenfrüchte so wertvoll?

Hülsenfrüchte haben einen hohen Eiweißanteil, reichlich Ballaststoffe und verschiedene wertvolle Spurenelemente wie Kalium, Magnesium und Eisen. Sie verfügen über wichtige sekundäre Pflanzenstoffe wie Saponine, Isoflavone oder Alkaloide, die als möglicherweise krebsvorbeugend und entzündungshemmend, blutzuckersenkend und blutfettregulierend gelten. Legumino-Hülsenfrüchte sind vegan und glutenfrei und dadurch um so wertvoller für Menschen, die sich fleischfrei und glutenfrei ernähren wollen und/oder müssen.

Frage: Was ist beim Verzehr zu beachten und was macht die Legumino‘s so einzigartig?

Mit wenigen Ausnahmen sollten Hülsenfrüchte nicht roh verzehrt werden, viele Bohnensorten und Kichererbsen enthalten beispielsweise das unverdauliche Phasin, das zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führt und die roten Blutkörperchen verklumpen lässt. Das Phasin wird durch Kochen unschädlich gemacht. Lima- und Urbohnen enthalten außerdem Blausäure, die erst beim Einweichen und Kochen aus den Hülsenfrüchten gelöst wird.

Mit Legumino brauchen Sie sich um Einweichen und Kochen, Phasin und Blausäure keine Gedanken mehr zu machen, denn darum kümmern wir uns, sodass Sie mit unseren Legumino-Produkten sofort mit dem Verzehr bzw. der Zubereitung beginnen können. Einfach öffnen und genießen, zum So-essen, chrunchen und brunchen!

Frage: Wo kommen die Legumino-Hülsenfrüchte her, wo werden die angebaut ?

Die wenigsten Linsen, Bohnen und Erbsen sind in Deutschland heimisch. Für jeden Legumino suchen wir die jeweils besten Anbaugebiete weltweit aus, um für Sie die beste verfügbare Qualität zu bekommen. Beim Einkauf unserer Rohware legen wir großen Wert auf Ursprünglichkeit. Das heißt, wir kaufen aus Regionen, in denen der Anbau eine möglichst lange Tradition hat. Diese ursprünglichen Anbaugebiete gewährleisten beste Bedingungen für die Pflanzen, besten Geschmack und zuverlässige Qualitäten.

Frage: Gibt es Qualitätskontrollen ?

Ja, es wrden strenge Tests in akreditierten deutschen Laboren durchgeführt, um die Einhaltung aller gesetzlicher Vorgaben und Grenzwerte zu gewährleisten.

 

Frage: Wie wirkt sich der Anbau von Hülsenfrüchten die zur Familie der Leguminosen gehören, auf den Boden und unsere Umwelt aus?

Hülsenfrüchte werden seit jeher nicht nur als leckeres Gartengemüse (grüne Bohnen und Erbsen) in unseren Nutzgärten angebaut, sondern auch im landwirtschaftlichen Nutzpflanzenbereich als Zwischenfrucht zur Bodenverbesserung eingesetzt. Ihre Knöllchenbakterien binden Stickstoff aus der Luft, und reichern den Boden dadurch mit natürlichem pflanzenverfügbarem Dünger an. Eine einfache Methode um den Boden fruchtbarer zu machen, aufzulockern und aufwändig herzustellenden Kunstdünger zu sparen.

Wenn ein Feld mit Bohnen, Linsen oder Erbsen in Blüte steht, ist dies nicht nur eine Wohltat für unsere Augen durch die schönen Farben der Schmetterlingsblüten, sondern ebenso eine reichhaltige Bienenweide. Die lange Blütezeit bietet eine sichere Nahrungsquelle für viele Insekten.

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Frage: Was sind eigentlich Hülsenfrüchte ?

Als Hülsenfrüchte werden Samen von Pflanzen bezeichnet, die in einer Hülse heranreifen. Bei manchen werden nur diese Samen verzehrt, bei anderen die Samen gemeinsam mit den Hülsen. Die Familie der Hülsenfrüchte (Leguminosen) ist groß und zählt an die 20.000 Arten. Am bekanntesten sind jedoch Bohnen, Erbsen, Kichererbsen und Linsen. Wegen ihrer allergenen Bestandteile verarbeiten wir in unserer Produktion keine Lupinen, Sojabohnen und Erdnüsse – welche ebenfalls zu den Hülsenfrüchten gehören.

Frage: Was macht Hülsenfrüchte so wertvoll?

Hülsenfrüchte haben einen hohen Eiweißanteil, reichlich Ballaststoffe und verschiedene wertvolle Spurenelemente wie Kalium, Magnesium und Eisen. Sie verfügen über wichtige sekundäre Pflanzenstoffe wie Saponine, Isoflavone oder Alkaloide, die als möglicherweise krebsvorbeugend und entzündungshemmend, blutzuckersenkend und blutfettregulierend gelten. Legumino-Hülsenfrüchte sind vegan und glutenfrei und dadurch um so wertvoller für Menschen, die sich fleischfrei und glutenfrei ernähren wollen und/oder müssen.

Frage: Was ist beim Verzehr zu beachten und was macht die Legumino‘s so einzigartig?

Mit wenigen Ausnahmen sollten Hülsenfrüchte nicht roh verzehrt werden, viele Bohnensorten und Kichererbsen enthalten beispielsweise das unverdauliche Phasin, das zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führt und die roten Blutkörperchen verklumpen lässt. Das Phasin wird durch Kochen unschädlich gemacht. Lima- und Urbohnen enthalten außerdem Blausäure, die erst beim Einweichen und Kochen aus den Hülsenfrüchten gelöst wird.

Mit Legumino brauchen Sie sich um Einweichen und Kochen, Phasin und Blausäure keine Gedanken mehr zu machen, denn darum kümmern wir uns, sodass Sie mit unseren Legumino-Produkten sofort mit dem Verzehr bzw. der Zubereitung beginnen können. Einfach öffnen und genießen, zum So-essen, chrunchen und brunchen!

Frage: Wo kommen die Legumino-Hülsenfrüchte her, wo werden die angebaut ?

Die wenigsten Linsen, Bohnen und Erbsen sind in Deutschland heimisch. Für jeden Legumino suchen wir die jeweils besten Anbaugebiete weltweit aus, um für Sie die beste verfügbare Qualität zu bekommen. Beim Einkauf unserer Rohware legen wir großen Wert auf Ursprünglichkeit. Das heißt, wir kaufen aus Regionen, in denen der Anbau eine möglichst lange Tradition hat. Diese ursprünglichen Anbaugebiete gewährleisten beste Bedingungen für die Pflanzen, besten Geschmack und zuverlässige Qualitäten.

Frage: Gibt es Qualitätskontrollen ?

Ja, es wrden strenge Tests in akreditierten deutschen Laboren durchgeführt, um die Einhaltung aller gesetzlicher Vorgaben und Grenzwerte zu gewährleisten.

 

Frage: Wie wirkt sich der Anbau von Hülsenfrüchten die zur Familie der Leguminosen gehören, auf den Boden und unsere Umwelt aus?

Hülsenfrüchte werden seit jeher nicht nur als leckeres Gartengemüse (grüne Bohnen und Erbsen) in unseren Nutzgärten angebaut, sondern auch im landwirtschaftlichen Nutzpflanzenbereich als Zwischenfrucht zur Bodenverbesserung eingesetzt. Ihre Knöllchenbakterien binden Stickstoff aus der Luft, und reichern den Boden dadurch mit natürlichem pflanzenverfügbarem Dünger an. Eine einfache Methode um den Boden fruchtbarer zu machen, aufzulockern und aufwändig herzustellenden Kunstdünger zu sparen.

Wenn ein Feld mit Bohnen, Linsen oder Erbsen in Blüte steht, ist dies nicht nur eine Wohltat für unsere Augen durch die schönen Farben der Schmetterlingsblüten, sondern ebenso eine reichhaltige Bienenweide. Die lange Blütezeit bietet eine sichere Nahrungsquelle für viele Insekten.

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